Personen

 

Jean Pütz

Jean Pütz

Vorsitzender

 

Esch sur Alzette stand am Anfang meiner langen Reise in den Beruf. Auf dem Gelände, auf dem heute ein Weltkulturerbe mit Hochofen, Stahlbirnen und Walzwerk steht, habe ich 1954/55 – mit Stechuhr, hochgezogenen Klamotten, Henkelmännchen und viel Feinstaub – in meiner Jugend als Elektromechaniker mallocht. Von da an gings bergauf…

 

 

 

Katja Hoyer

Stellvertretende Vorsitzende

 

Europa ist für mich nicht nur eine wunderbare Idee, sondern ein gelebtes Miteinander zwischen Menschen verschiedener Kulturen und Nationen.
Die Städtepartnerschaft Köln – Esch-sur-Alzette unterstütze ich, weil ich bewundere, wie Esch der Wandel von einer Stadt der Montanindustrie zu einer Stadt der der Wissenschaft und Kultur gelungen ist. Außerdem ist Luxemburg als Standort vieler europäischer und internationaler Institutionen sozusagen von Natur aus aufgeschlossen und weltoffen. Das gefällt mir!

 

 

 

Regina Kaiser

Stellvertretende Vorsitzende

Seit 2005 ist Esch-sur-Alzette eine Universitätsstadt wie Köln. Für mich ein Grund mehr den Kontakt zu Esch-sur-Alzette lebendig zu gestalten und zu pflegen durch die Förderung des Austauschs junger und erfahrener Menschen. Ich freue mich auf viele gemeinsame Begegnungen,
Regina Kaiser.

 

 

 

Dr. Ralf Heinen

Schatzmeister

 

Städtepartnerschaften leben durch die Stadtgesellschaft, die durch gemeinnützige Vereine getragen werden. Aus meiner täglichen Arbeit als Bürgermeister weiß ich, dass alle Partnerschaften mit ihren kulturellen und wirtschaftlichen Besonderheiten eine Bereicherung für unsere Stadt sind. Sie sind ein aktiver friedenspolitischer Beitrag in einem europäischen sowie weltweiten Städte-Netzwerk. Denn wo man sich miteinander austauscht und voneinander lernt, da entsteht automatisch gegenseitiges Verständnis. Was liegt dann im wahrsten Sinne des Wortes näher, sich ehrenamtlich für die am nächsten gelegene Partnerstadt Esch zu engagieren!

 

 

 

Angelika Hünerbein

Schriftführerin

 

Wir in Europa blicken seit dem Ende des zweiten Weltkrieges auf 75 Jahre weitestgehend friedlichen Zusammenlebens und eine kontinuierliche Entwicklung zu ökonomischem Wohlstand zurück. Dies ist vor allem auf die Vision der Gründerväter der Europäischen Union im Jahr 1957 zurückzuführen, die ein Wertesystem entwickelt haben, das auf Kooperation, Solidarität und Respekt  gegenüber anderen Kulturen und einer toleranten offenen Gesellschaft gemeinsamer demokratischer Werte basiert. Aktuell werden einige dieser Werte in Frage gestellt, durch das Handeln führender Staatsoberhäupter, für die das eigene Land, die eigene Religion oder die eigene Macht an erster Stelle stehen und dies auf Kosten der übrigen Menschen dieser Welt. Bei den Bürgern Europas hat sich eine gewisse Europamüdigkeit breitgemacht. Die Begeisterung der Gründungsväter der Europäischen Union hat sich auf ökonomische Interessen reduziert. Selbst die Bedeutung der Europäischen Idee als Friedensprojekt ist im Bewusstsein mancher Bürger in Vergessenheit geraten bzw. wird als Selbstverständlichkeit angesehen. Mit meiner Mitgliedschaft im neugegründeten Förderverein Köln – Esch-sur-Alzette möchte ich dazu beitragen, die europäische Idee wieder stärker ins Bewusstsein aller Kölnerinnen und Kölner zu rücken.

 

 

 

Gerd Kaspar

Mitglied des Vorstands

 

Ma jo secher…

…zu deutsch „aber sicher“, habe ich gesagt, als ich gefragt wurde, ob ich im Förderverein der Städtepartnerschaft Köln – Esch-sur-Alzette mitmachten wollte. Denn in Luxembourg habe ich meine Kindheit verbracht, fühle mich diesem sehr europäischen Land also sehr verbunden. Mein Vater war von 1967 bis 1977 als deutscher Lehrer im Auslandsschuldienst an der Europäischen Schule Luxemburg tätig. Ich habe den Kindergarten dieser Schule besucht, habe die Grundschulzeit und die beiden ersten Gymnasialjahre dort verbracht. Am Conservatoire de Musique – damals noch in der Altstadt – habe ich nach der Schule Musiktheorie gebüffelt und Klavierspielen gelernt und in einem luxemburger Dorfverein habe ich Fußball gespielt. Und natürlich habe ich beim Spielen mit den Kindern in unserer Nachbarschaft auch die luxemburgische Sprache gelernt. Jetzt freue ich mich darauf, in Esch-sur-Alzette neue Kontakte im Land meiner Kindheit zu knüpfen und die Städtepartnerschaft im Sinne des europäischen Zusammenwachsens zu pflegen.

 

 

 

Jörg Mayer

Mitglied des Vorstands

 

Ich liebe Europa ohne Grenzen. Ich lebe in Brüssel und Köln, habe Freunde in Luxemburg und bin ein Anhänger der Europapolitik auf lokaler Ebene. Freundschaften tragen dazu bei, Missverständnisse zu überwinden.

 

Andreas Runge

Mitglied des Vorstands

 

 



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